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Neuigkeiten für eine bessere Welt



[2019-10-21] Über den Vortrag und der anschließenden Diskussion von und mit Wirtschaftswissenschaft Prof. Dr. rer. pol. Heinz-Josef Bontrup freuen wir uns.
Das Thema: Die Schere zwischen Arm und Reich wächst - Ursachen und wie man das ändern kann
WO: 48308 Senden – Gaststätte Niemeyer – Herrenstraße 4, WANN: Do., 07.11.2019 BEGINN: 19.30 Uhr KOSTEN: Der Eintritt ist frei. VERANSTALTER: Attac-COE und Agenda21Senden



[2019-10-17] Pressemitteilung von attac-coe.de: Vortag „Die neue Seidenstraße Teil 2“ ökonomische und militärische Optionen Chinas

Im Rahmen der Reihe „ Ist die jetzige Wirtschaftspolitik alternativlos“ veranstaltete die Gruppe Agenda21Senden einen Vortrag zum Thema „die neue Seidenstraße“ im Kukis in Senden. Der Vortrag des Ökonomen Joachim F. Gogoll war der zweite zu dem Thema. Im Sommer 2019 wurde nach dem ersten Vortrag zum gleichen Thema von den damaligen Zuhörern ein weiterer ergänzender Vortrag zu diesem Thema gewünscht. Schwerpunkt die Auswirkungen des Geldsegens am Beispiel einzelner Länder dargestellt. Die „ neue Seidenstraße“ behandelt Chinas Weg zur ökonomischen und militärischen Macht. Ihren Namen hat sie von der Seidenstraße über die schon zu Zeiten Marco Polos im 12. Jahrhundert Waren von China über Mittel- und Nahost bis nach Europa gelangten.
Das heutige chinesische Programm „die neue Seidenstraße“ hat allerdings kaum noch was mit der damaligen Seidenstraße zu tun. Seit 2014 hat China in einzelnen Ländern Afrikas , Asiens und Europa durch Kredite im Wert von insgesamt 111 Mrd. Dollar Geld investiert, um Bauprojekte vor Ort zu realisieren. Die Länder mussten sich bereit erklären, dass die Bauvorhaben durch chinesische Firmen und Ingenieure vorgenommen werden sollten. Gelockt wurden die Empfängerländer auch mit der Zusage Chinas, vor Ort heimische Arbeitskräfte einzustellen. In diesen Ländern, die weitgehend Entwicklungsländer sind, war das eine erfreuliche und verlockende Aussicht, die aber nicht immer eingehalten wurde, da häufig qualifizierte Arbeitskräfte vor Ort nicht zu finden waren. In insgesamt 67 Ländern, die an dem Infrastrukturprogramm teilnehmen, wurden, soweit bekannt, ca. 200000 Arbeitsplätze geschaffen.
Gleichzeitig sichert sich China die Zugriffe auf Bodenschätze und Häfen in den jeweiligen finanziell unterstützten Ländern. Häfen wie Piräus und hunderte weitere gehören schon heute mehrheitlich chinesischen Unternehmen. Der Duisburger Hafen steht ebenfalls auf der Interessenliste der chinesischen Regierung.
Dass diese Investitionen nicht nur zum Vorteil der Länder dienen, wurde deutlich, als China in Dschibuti, einem der ärmsten Länder der Welt am Horn von Afrika , mit Erlaubnis der dschibutischen Regierung vor Ort einen militärischen Stützpunkt für die chinesische Volksarmee zu erbauen. Bis heute ist es außerhalb Chinas der erste und einzige Stützpunkt. China betreibt seit vielen Jahren eine extreme Aufrüstung seiner Armee und ist bestrebt, militärisch in einigen Jahren mit den US-Streitkräften auf gleicher Augenhöhe zu sein . Ökonomie als Voraussetzung für eine militärische Option. China praktiziert jetzt genau das gleiche Prinzip, wie die USA und Russland heute schon. Ökonomen gehen davon aus, dass China bis 2049 sein Ziel, die größte Supermacht, ökonomisch und auch militärisch zu werden, auch erreichen wird. Die chinesische Regierung hat es jedenfalls in ihrem Seidenstraßenprogramm so geplant.

[2019-10-14] Vortrag und Diskussion von und mit dem bekannten und gegagierten Ökonom Joachim F. Gogoll in 48308 Senden im Kukis (Friedenskaplle, Grüner Grund 5:
Chinas Weg zur Macht - Chinas ökonomische und militärische Optionen



[2019-10-05] attac-coe.de - Infostand in 48249 Dülmen
Attac will EU-Skepsis bekämpfen - Klartext: Die EU heute und morgen v. J.F.Gogoll
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[2019-10-04] Die Fleischindustrie - Links zum prekären, mensch- und tierverachtenden Thema

Die Story  Mafia der Fleischindustrie - ein Subunternehmer packt aus-2018-01
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Lokalzeit aus Duisburg vom 17.05.2019 - ab Min:Sek. 15:43 - Kleve-Wanderarbeiter-Fleischindustrie-DGB-Szabolcs Sepsi
Unternehmer aus der Fleischindustrie kaufen Häuser (leerstehende - bzw. mit Umbaupotential), um sie dann Zimmerweise an Süd-/Ost-Europäische Wanderarbeitenden skrupellos - ohne Gewissen und Anstand, aus purer Profitgier - zu unverschämten Wuchermieten zu vermieten... Angemerkt: Die Klever Verhältnisse, sind auch in Coesfeld (auch ein Standort von Fa. Westfleisch) zu finden.
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Zwischen Priesteramt und Politik - seit Jahren engagiert sich Prälat Peter Kossen gegen ungerechte Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie


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Attac-Bildung: Material globale Arbeitsverhältnisse: